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 Die Weißeritztalbahn

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hzol
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BeitragThema: Die Weißeritztalbahn    So 17 Jul 2011 - 23:20

Zitat :
Älteste öffentliche Schmalspurbahn Deutschlands

Der erste Spatenstich zum Bau der Schmalspurbahn Hainsberg – Dippoldiswalde – Schmiedeberg erfolgte am 16. Juli 1881 nahe der Rabenauer Mühle. Ein Jahr später, am 1. November 1882, wurde sie als zweite sächsische Schmalspurbahn eröffnet. Im Januar 1882 erfolgte die Genehmigung zur Weiterführung der Strecke bis Kipsdorf. Die Eröffnung der gesamten Strecke erfolgte am 3. September 1883, nach nur 2 Jahren und 2 Monaten Bauzeit. Bis 1905 gab es im Rabenauer Grund einen Tunnel, der aber für die Einführung des Rollbockverkehrs nach oben geöffnet wurde. Im Zusammenhang mit dem Bau der Talsperre Malter von 1908 bis 1913 musste die Strecke zwischen Spechtritz und Dippoldiswalde auf 6,9 km neu trassiert und höher gelegt werden. Eine schmalspurige Verbindung mit dem Wilsdruffer Schmalspurnetz wurde 1913 durch den Bau eines Dreischienengleises (PHV-Gleis) zwischen Hainsberg und Potschappel hergestellt. 1924 konnte nach mehreren Jahren Bauzeit die 4,26 km lange Streckenverlegung zwischen Obercarsdorf und Buschmühle in Betrieb genommen werden. Diese war einerseits durch die Beseitigung der ungünstigen Ortsdurchfahrt in Schmiedeberg, andererseits durch den geplanten, jedoch nicht zur Vollendung gekommenen Abzweig der Pöbeltalbahn nach Moldau notwendig geworden. Für die Bewältigung des starken Wintersportverkehrs wurden die Bahnhofsanlagen in Kipsdorf bis 1934 neu gebaut.
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