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 Sanierungsbedürftig: Lokschuppen bereitet Probleme

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BeitragThema: Sanierungsbedürftig: Lokschuppen bereitet Probleme   Mi 11 Jul 2012 - 0:45

Zitat :
Der DDM-Zweckverband muss den Lokschuppen für 100 000 Euro sanieren lassen. Denn dort dringt Wasser ein.

Neuenmarkt - Rund 7,5 Millionen Euro wird die Umsetzung des Museumsentwicklungskonzeptes für das Deutsche Dampflokomotiv-Museum (DDM) am Ende kosten. Derzeit hat der Zweckverband rund fünf Millionen verbaut, wie der Kulmbacher Landrat und stellvertretende DDM-Zweckverbandsvorsitzende Klaus Peter Söllner in der jüngsten Sitzung des Gremiums bekannt gab. Jetzt droht dem Zweckverband Ungemach. Ein Wassereintritt am Ringlokschuppen macht weitere Sanierungsmaßnahmen notwendig. Architekt Olaf Bruhn vom Büro Schramm aus Kulmbach zeigte den Mitgliedern des Zweckverbandes die Problematik auf und sprach hier von rund 100 000 Euro an Mehrkosten. Der Zweckverband war sich einig, umgehend zu handeln.

Die Ziegel-Eindeckung im Innenbereich des Lokschuppens hat den Regengüssen der letzten Tage nicht mehr standgehalten, und an verschiedenen Stellen kam es zu Wassereintritten. Architekt Olaf Bruhn hielt es für unverantwortlich, wenn man hier nicht umfassend sanieren würde. Anstelle der Ziegel empfahl er eine Eindeckung mit Dachschindeln.

Verbandsrat und Bürgermeister Siegfried Decker sprach sich für eine komplette Sanierung aus: "Es macht keinen Sinn, nur das Dach zu repa-rieren." Landrat Klaus Peter Söllner sah es ähnlich: "Wir würden sonst unverantwortlich handeln!"

Trotz der schwierigen und komplexen Baumaßnahme ist man aber nach den Worten des Landrates insgesamt auf einem guten Weg. Das Büro wurde beauftragt, die notwendigen Arbeiten zu ermitteln und sie beschränkt auszuschreiben.

Komplexes Projekt

In diesem Zusammenhang nahm das Gremium auch von einer dringlichen Anordnung für die Dachdecker-/Klempner- und Zimmererarbeiten beim Teilprojekt I zustimmend Kenntnis. Hier waren, wie DDM-Geschäftsführer Rüdiger Köhler aufzeigte, Gesamtkosten von 319 808 Euro vorgesehen. Das Gewerk konnte allerdings für 222 668 Euro an die Firma Holzbau Fleischmann aus Mainleus vergeben werden.

Bei der Öffnung der Dächer des Bahnbetriebsgebäudes am Kohlenhof wurde festgestellt, dass einige Positionen, wie sie im Leistungsverzeichnis ausgeschrieben waren, technisch so nicht realisierbar sind. Das Nachtragsangebot beläuft sich auf 11 213 Euro, sodass sich die Auftragssumme auf 233 882 Euro erhöht. Dies hatten die Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern und die Servicestelle für Museen des Bezirkes Oberfranken dringend empfohlen. Die vollständige Erfassung ist, wie DDM-Geschäftsführer Köhler feststellte, vorteilhaft für spätere Ausstellungserweiterungen beziehungsweise Sonderausstellungen. Die Erfassung wurde am 1. Juli 2009 begonnen und sie ist zu rund 70 Prozent abgeschlossen. Um die Erfassung des Museumsgutes abschließen zu können, schlug die Verwaltung daher eine Fortführung der begonnenen Maßnahmen bis zum 31. Dezember 2013 vor. Der bestehende Vertrag mit Diplom-Archivar Walter Petrak wird verlängert. Zu den Kosten von 66 500 Euro wird die Landesstelle für nichtstaatliche Museen eine Förderung von 19 950 Euro und die Oberfrankenstiftung von 16 625 Euro gewähren, sodass am Ende beim Zweckverband ein Eigenanteil von rund 30 000 Euro verbleibt.
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